| Die wichtigsten kulturellen und landschaftlichen Ausflüge der Insel Elba. |
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Portoferraio
Portoferraio
In der Altstadt von Portoferraio lohnt sich ein Besuch der Villa dei Mulini, in der Napoleon während seines Exils auf Elba residierte. Sehenswert sind insbesondere die Bibliothek und die Gärten der Villa sowie die beiden hoch über der Altstadt von Portoferraio thronenden Festungen Forte Falcone und Forte Stella mit ihrem 360-Grad-Panorama. Auch das Archäologische Museum von Linguella mit Ausstellungsstücken aus der Zeit vom 8. Jh. v. Chr. bis zum 2. Jh. n. Chr und Ruinen einer römischen Villa ist einen Besuch wert. |
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Villa Napoleonica
Portoferraio: Napoleonischen Villa von San Martino
Ein paar Kilometer von Portoferraio in Richtung Procchio liegt das Anwesen, in dem Napoleon während seines Exils auf Elba residierte. Heute befindet sich dort die zum Museum umfunktionierte Galerie Demidoff mit Exponaten des Kaisers.
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Römischen Villa
Portoferraio: Römische Villa von Le Grotte
Sie ist etwa 3 km von Portoferraio entfernt. Zusätzlich zum herrlichen Blick über Portoferraio, können Sie die Reste einer alten römischen Villa bewundern. |
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Schloss Volterraio
Portoferraio: Schloss Volterraio
Vom Gipfel des Volterraio, rund 12 Kilometer hinter Portoferraio, ist die Aussicht wirklich beeindruckend und wer einen romantischen Sonnenuntergang erleben möchte, ist hier genau richtig.
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Rio nell'ElbaRio nell'Elba
Sehenswert sind das Mineralienmuseum mit verschiedenen Privatsammlungen, das Archäologie- und Bergbaumuseum, die alte, komplett renovierte Waschanstalt sowie kurz hinter dem Ortsausgang die Klause der Heiligen Katherina mit ihrem botanischen Garten, der zahlreiche heimische Pflanzen der Insel birgt.
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Rio MarinaRio Marina
Sehenswert sind das Mineralienmuseum von Elba und die kurz hinter dem Ort gelegenen alten Bergwerke.
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Teich TerraneraPorto Azzurro: den Teich Terranera
Von der Straße nach Rio Marina geht etwa zwei Kilometer vor Porto Azzurro rechts die Straße zum Strand von Reale ab. Am Strand führt ein kleiner Weg an einem Drahtzaun vorbei. Dahinter liegt der Baggersee mit seinem grünlichen, stark mineralhaltigen Wasser. Man findet hier viele eisenhaltige Mineralien.
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Wallfahrtskirche von MonserratoPorto Azzurro: die Wallfahrtskirche von Madonna del Monserrato
Von der Straße nach Rio Marina zweigt nach etwa 500 m links eine Straße direkt zum Heiligtum ab. Vom Vorplatz aus hat man eine tolle Aussicht.
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Porto AzzurroPorto Azzurro
Lohnenswert ist - gerade auch abends im Laternenschein - ein Spaziergang an der Promenade vom kleinen Hafen von Porto Azzurro zum Strand von Barbarossa. Dabei umrundet man die über dem Ort aufragende, von den Spaniern im 17. Jahrhundert errichtete Festung Forte San Giacomo, die heute als Strafvollzugsanstalt dient.
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Schloss FocardoCapoliveri: Schloss Focardo
Von Capoliveri folgt man der Beschilderung nach Straccoligno und fährt dann auf einer kleinen Schotterstraße bis zur Festung. Da die Festung der italienischen Marine gehört, haben Besucher keinen Zutritt. Trotzdem lohnt sich der Besuch wegen der herrlichen Aussicht auf den Golf von Mola und Porto Azzurro.
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CapoliveriCapoliveri: Museum der Mineralien Elbas
Das Museum liegt direkt unter dem Hauptplatz im Zentrum von Capoliveri. Zur Ausstellung gehört eine Privatsammlung verschiedener Mineralien aus Elba, darunter einige wertvolle Stücke.
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Kirche von GrazieCapoliveri: die Wallfahrtskirche von Madonna delle Grazie
Von Capoliveri folgt man der Beschilderung nach Madonna delle Grazie. Sehenswert ist neben dem Kultgebäude aus dem 16. Jahrhundert mit dem Grundriss eines lateinischen Kreuzes auch die Tuffsteingrotte
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Kirche von NeveCapoliveri: die Kirche von Madonna della Neve
Von Capoliveri folgt man der Beschilderung nach Lacona; in Lacona geht es weiter ins LAndesinnere. Die Kirche wurde im 16. Jahrhundert auf den noch gut erkennbaren Grundmauern einer älteren romanischen Kirche errichtet.
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Sant'IlarioSant'Ilario
Der Ort liegt etwa 3,5 Kilometer hinter Marina di Campo und ist ab der Kreuzung nach Pila ausgeschildert. Weil es hier keinen Verkehr gibt, vermittelt das ganze Dorf dem Besucher besonders in der Nebensaison ein Gefühl von Ruhe und Frieden.
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Turm von San GiovanniMarina di Campo: der Turm von San Giovanni
Der ursprüngliche Wachturm liegt etwa 4,5 Kilometer hinter Marina di Campo an der Straße zum Monte Perone. Besonders beachtlich sind der mächtige Granitblock, auf dem der Turm steht, und die Trockenmauer. Wenige Meter weiter befindet sich die Kirche San Giovanni, die größte romanische Kirche Elbas.
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MarcianaMarciana
Im Ort Marciana lohnen sich eine Besichtigung der über der Ortschaft gelegenen rechteckigen Pisanischen Festung aus dem 12. Jahrhundert mit ihren markanten Ecktürmen und ein Besuch im Archäologischen Museum mit vielen an Land und unter Wasser gefundenen Exponaten aus der Vor- und Frühgeschichte.
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PoggioPoggio
Die Straße von Marciana Marina nach Marciana führt am Dorf Poggio vorbei. Das stark an Marciana erinnernde Dorf mit dem für Wehranlagen typischen konzentrischen Aufbau kann man nur zu Fuß besichtigen.
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Napoleon QuellePoggio: Napoleon Quelle
Probieren Sie das Quellwasser! Es gilt als eines der besten in ganz Italien und wird ein kleines Stück weiter in Flaschen abgefüllt.
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Berg PeroneBerg Perone
Sowohl von Marina di Campo als auch von Marciana Marina aus ausgeschildert. Von hier aus sieht man ganz Elba und viele andere Inseln der toskanischen Inselgruppe. Der Pfad führt durch einen Kastanienhain bis zu einem breiten Aussichtsplatz. Mit etwas Glück kann man sogar die eine oder andere Mufflonherde beobachten.
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Marciana MarinaMarciana Marina
Ein Abendspaziergang auf der Promenade, die vom Ortseingang bis zum Hafen führt, lohnt sich wirklich. Zum Rauschen der Wellen geht es vor der Kulisse des gegen Piratenüberfälle errichteten Pisanischen Wachtturms an vielen netten Geschäften vorbei.
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